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Mittwoch, 20. Dezember 2017

Weihnachtsgeschenke in letzter Minute

- unbezahlte Werbung durch Markennennung -
Jedes Jahr nimmt man sich vor, mal eher die Geschenke für Weihnachten zu besorgen, damit es nicht immer so hektisch kurz vor den Feiertagen wird. Aber wie so immer klappt das nicht - bei mir zumindest. Ich habe das ganze Jahr so tolle Ideen, die werfe ich dann immer wieder über den Haufen, weil ich denke, ach, es findet sich bestimmt noch was besseres. Und dann ist plötzlich fast gleich Weihnachten  und ich steh da mit leeren Händen.

Als erstes kann ich euch ein Zeitschriften-Abo an´s Herz legen. Kann man super online abschließen als Geschenk-Abo, wo ihr die Rechnung bekommt und bezahlt und der Beschenkte die Zeitschrift zugeschickt bekommt. Achtet am besten darauf, dass das Abo automatisch endet, so habt ihr keine Sorgen mit der Kündigung. Empfehlen kann ich euch den Onlineshop easyabo.de, bei dem ich auch bestellt habe. Es wird dort alles gut erklärt und die Bestellung geht wirklich easy. Damit die/der Beschenkte an dem Tag nicht mit leeren Händen da steht, habe ich eine aktuelle Ausgabe der Zeitschrift gekauft, die ich als Abo abgeschlossen habe.

Der nächste Tipp ist wohl eher für Männer, aber nicht unbedingt. Ich würde mich darüber auch sehr freuen. Ein Tankgutschein. Kann man an jeder Tankstelle kaufen. Ist nun vielleicht nicht die Überraschung unterm Weihnachtsbaum, aber immer gerne gesehen. Der Gutschein, wie jeder Gutschein eigentlich, darf nicht einfach nur so überreicht werden, das wäre langweilig. Etwas dazu schenken, was thematisch gut zum Gutschein passt oder nett verpacken sollte man es schon. In meinem Fall ein Bussgeldkatalog. *lach*


Wer hat noch gute Geschenk-Ideen für Weihnachten außer Socken?
*lach* Habt noch ein paar schöne Shopping-Tage!


Freitag, 15. Dezember 2017

Auf dem Weg zur richtigen Brille #1

- unbezahlte Werbung durch Nennung der Marken -
Silhouette Inspire DL 3635 mit 10% Rose getönten Gläsern von Ophthalmica

Ich habe nicht nur lange überlegt, sondern auch lange gesucht, bis ich die richtige perfekte neue Brille für mich gefunden habe. Es sollte alles stimmen, denn man möchte ja lange Freude daran haben und sie gerne tragen. Außerdem spielt der Geldbeutel eine große Rolle, aber die Qualität sollte darunter nicht leiden.

Schon vor knapp 2 Jahren, als ich mir meine erste Brille aussuchte, entstand der Wunsch nach einer weiteren Brille, die genau das Gegenteil von meiner Brille mit der schwarzen Fassung sein sollte. Wer modeaffin ist, kann theoretisch nicht nur eine Brille haben und so schaute ich mir immer wieder Brillen an, online und auch in Optikergeschäften. Schnell war klar, es sollte eine sein, die dezent und "farblos" ist, damit ich sie zu allen bunten Looks anziehen kann, wo meine schwarze Brille zu hart dazu aussehen würde.

Unauffällig auffällig bitte. Modern aber zeitlos. Ich nun wieder. Als mich dann viele zart getönte oder klar transparente  Fassungen (Vollrandbrillen) nicht überzeugten, stand fest, es muss eine randlose Brille sein. Zwei Marken kamen für mich Frage, denn die Brille sollte stabil sein, aus hochwertigem Material und mit ausgeklügelter Technik. Wie wichtig das ist, merkte ich, als mir ein Missgeschick mit meiner schwarzen Brille passierte und der Bügel "abbrach". Dem war aber zum Glück nicht so, denn es gibt keine Schrauben an der Brille, sondern nur ein raffiniertes Stecksystem und ich konnte den Bügel sofort wieder anstecken.

Lindberg aus Dänemark und Silhouette aus Österreich, von der meine bisherige Brille ist, waren meine Favoriten. Die Auswahl ist bei beiden Marken wirklich sehr groß und vielfältig. Man kann sich seine Brille selbst individualisieren, es gibt verschiedene Bügel und auch die Hardware in verschiedenen Farben. Selbstverständlich kann man sich auch die Gläserform aussuchen. Das kann jeder Optiker. Man könnte also auch mit einer selber angefertigten Papierschablone kommen und der Optiker würde die Gläser in dieser Form anfertigen.

Silhouette Fassung bei Esther Goeltzer 315€ (inkl. Gläser dann gesamt 661€)
1,6er Relaxgläser von Ophthalmica Paar 306€ + 40€ Tönung für 2 Gläser


Ich habe wirklich ernsthaft ½ Jahr gesucht und konnte mich im Endeffekt nicht zwischen silbernen und goldenen Nasenstegs entscheiden, denn ich trage auch beides an Schmuck und es sollte ja alles zu meiner neuen Brille passen. Es gab auch diverse Braun- und Nude-Töne, aber nie ist der Funke übergesprungen.

Bis ich dann DIE Brille Inspire in dem Silhouette-Journal, welches ich immer zugeschickt bekomme, entdeckte und ich gleich verliebt war. Ich bin dann sofort zu meiner Optikerin Esther Goeltzer in Berlin/Treptow und wollte mir das Modell zur Anprobe bestellen, aber sie hatte sie sogar da und schon war es um mich geschehen.

Das besondere an der Brille? Nasensteg und Scharniere sind Roségold. Hach, große Liebe. Die Gläser sind leicht 10% in Rosé getönt, der Glasrand hochglanz poliert (man kann ihn aber auch matt bestellen). Die Bügel sind grau, sogar etwas transparent, dass man einen Hauch von Licht- und Schattenspiel hat. Die Gläser hätte man in jeder Farbe tönen lassen können, Ophthalmica aus Rathenow im Land Brandenburg färbt jedes Glas individuell per Hand für einen Aufpreis von 20€ je Glas. 

Mir gefielen die getönten Gläser auf Anhieb, sie passten sich einfach noch besser als transparente Gläser an meinen Teint an. Der Rand wirkt edel durch den leichten Farbschimmer. Außerdem wirkt er wie ein Rand. Je nach Kopfgröße gibt es verschieden lange Bügel, die dann vor Ort unter Wärmeeinwirkung in Form gebogen werden, damit sie gut sitzen und nichts drückt. Wichtig ist auch der Abstand zu den Augen und zum Gesicht, dass die Augenbrauen und die Wimpern nicht die Gläser berühren und auch dürfen die Gläser nicht auf den Wangen aufliegen, merkt man besonders, wenn man herzlich lacht. Die Nasenpads gibt es in verschiedenen Materialien, ich habe glatte aus transparentem Kunststoff. Es gibt auch sogar weiche mit Luft gepolsterte. 

Damit der Beitrag nicht zu lang wird, werde ich jetzt aufhören zu schwärmen und erst im nächsten Teil über die richtige Beratung, wichtige Untersuchungen und Gleitsicht- und Relaxgläser berichten und auf was man alles achten sollte.  Ein Tragebild habe ich euch schon gezeigt.

Ich bin erst seit 2 Jahren Brillenträger, wie sieht es bei euch aus?

Montag, 20. November 2017

[Frisur] Wem stehen kurze Haare?

Bild aus der Lieblingszonen-Aktion

Abstand zwischen Kinn und Ohrläppchen

Theorien gibt es für viele Lebenslagen, manchmal passen sie wie Horoskope - also mal mehr, mal weniger, mal gar nicht. Diesmal geht es um die Frage, wem überhaupt kurze Haare stehen oder wer lieber seine Haare lang wachsen lassen sollte.

Nehmt euch ein Lineal und messt es bei euch selber aus. Wenn der Abstand zwischen Kinn und Ohrläppchen weniger als 5,7cm beträgt, dann ab zum Friseur und Haare ab. Ist der Abstand größer als 5,7cm, dann lieber bei lange Haare. Was haltet ihr davon?

Aber alles ist natürlich auch eine Frage des Wohlfühlens und auch der Haare an sich. Meine Haare sind dünn und fusselig. Auch wenn ich doch viele Haare haben, liegen sie immer flach, egal, bei welcher Länge. So oft habe ich es mit kurzen Haaren versucht, Pixie wollte ich so gerne haben, aber ich sah schrecklich damit aus und stylen war fast unmöglich. 

Mit 18 Jahren sah das noch anders aus. Ich hatte die Haare zu einem sehr kurzen Bob geschnitten und meine leichte Naturwelle verhalf mir zu viel Volumen. Gerne würde ich die Haare wieder so tragen, aber über ¼ Jahrhundert später sind meine Haare vom Zustand ganz anders und ich merke auch, dass ich oben mittlerweile auch schon weniger Haare habe.

(M)ein halblanger Bob kleidete mich recht gut, aber ich fühle mich mit immer der gleichen Frisur recht schnell langweilig. Eine Freundin meinte früher mal, dass sie erstaunt sei, wie oft ich meine Frisur ändere. Sei es in der Länge, Form und/oder Haarfarbe. Aber genau das bin ich.

Popperlocke trug ich mit 12. Mit 14 das erste Mal die Haare Mahagoni-Rot färben lassen beim Friseur. "Jetzt darfst Du aber kein Grün mehr tragen." hieß es damals noch. Kurz darauf folgte die erste Dauerwelle. Ich wollte so aussehen wie Madonna, aber es wurde eher eine Angela-Davis-Gedächtnisfrisur. Irgendwann schnitt mir meine Freundin die Haare (übrigens der o.g. kurze Bob), die Haare wurden in Pflaume getönt oder blondiert, wobei ich dann einem Kürbis ähnlicher sah wie Marylin Monroe, was der eigentliche Plan war.

Nun war ich letzte Woche spontan beim Friseur. Ich wollte gerne die Haare viel kürzer, die Spitzen waren kaputt und viele Haare waren unten auch abgebrochen. Außerdem ziepten die Haare jetzt ständig, wenn ich sie unter dem Schal vorziehen musste.

Aber ich wollte nichts freches bitte und keine typische Ü40-Frisur, ihr wisst sicher, was ich meine.

Wie entscheidet ihr Euch für eine neue Frisur? Nehmt ihr Bilder mit zum Friseur oder überlasst ihr ihm die Entscheidung? So hatte ich das im Februar 2015 gemacht. Ich hab ihm gesagt, er kann schneiden, wie und was er möchte, so wie er denkt, dass es mir steht.

Die Frisur war dann zwar recht ähnlich, wie ich sie vorher hatte, aber ich war lange Zeit hochzufrieden, jetzt wollte ich jedoch mal was anderes, nur weiblich sollte es sein, also ein Pixie wurde es nicht.


Wo findet ihr einen guten Friseur? Lest ihr Bewertungen im Internet oder vertraut ihr auf Mundpropaganda? Nach meinem Friseur-Pech, welcher in orangen Haaren mit lila Strähnen endete, bin ich immer noch sehr vorsichtig, obwohl das nun schon 5 Jahre her ist und ich danach nur noch Glück hatte.

Manchmal ist es ja so, dass man mit großen Vorsätzen zum Friseur geht und dann aus Angst doch nur Spitzen schneiden lässt. Diesmal habe ich es einfach durchgezogen und bin sehr zufrieden, muss mich aber erstmal richtig dran gewöhnen. Mehr Bilder findet ihr auf meinem Instagram-Account.

Und, was denkt ihr? Sind es bei mir mehr oder weniger als 5,7cm Abstand?
Habe ich laut Theorie die richtige Entscheidung getroffen? ;-)

Dienstag, 2. Mai 2017

[Bloggigram] Ausflugstipp IGA 2017 in Berlin

2017 findet die Internationale Gartenausstellung in Berlin statt, worüber ich mich sehr freue, denn ich denke, auch für Blumenmuffel lohnt sich der Besuch. Es gibt nicht nur viele Attraktionen wie die Seilbahn, sondern auch jeden Tag tolle Events, Musik, Vorträge, Führungen und und und. Wann was wo stattfindet, findet ihr im Veranstaltungskalender.

Ich werde morgen mit meiner Mama hingehen und bin schon ganz gespannt und muss wahrscheinlich irgendwie meine Höhenangst überwinden, denn ich würde schon gerne auf die tolle Aussichtsplattform, die als Wolkenform gebaut wurde, hoch und auch mit der Seilbahn fahren.
Pressebilder IGA

Die Gärten der Welt wurden für die IGA weiter ausgebaut. Ich finde das eine gute Idee. Die Erweiterung war schon lange geplant und wurde mit der IGA verwirklicht. Man sollte viel Zeit mitbringen, denn es gibt wirklich viel zu sehen. Die IGA hat noch bis Mitte Oktober 2017 geöffnet und ich denke, man kann ruhig mehrmals hingehen, denn die Blumen und Bäume verändern sich ja im Laufe der Monate. Ich freue mich schon auf viele Frühblüher, besonders auf Tulpen.

Ich werde euch schöne Bilder mitbringen und natürlich berichten, ob ich mich auf die Aussichtsplattform getraut habe oder nicht. *lach* 

Berlin ist (immer) eine Reise wert, also nix wie her. Grade bei den kühlen Temperaturen ist so ein Park eine wahre Augenweide, an der man sich erfreuen kann. Wart ihr auch schon auf Blumenausstellungen oder plant sogar grade, zur IGA zu fahren?


Mittwoch, 29. März 2017

[Tipps] Wie man es schafft, nur Lieblingsklamotten im Kleiderschrank zu haben.


Seit einiger Zeit habe ich nur noch Lieblingsklamotten im Schrank. Genau genommen seit letztem Herbst. Durch eine starke Gewichtszunahme in kürzester Zeit brauche ich eine Kleidergöße größer, mindestens. Vorher hatte ich oben 38/40, jetzt 42; unten früher 36/38, jetzt 38/40 je nach Schnitt. Klingt viel, ist es auch. Vor 5-6 Jahren hatte ich noch oben 36/38 und unten 34. Ist schon eine gewaltige Umstellung. 

Dadurch kam es auch, dass ich im Herbst plötzlich da stand und so gut wie nichts mehr anzuziehen hatte. Eine schreckliche Situation, da machte Shoppen dann auch keinen Spaß, weil ich ja mit einem mal so viel kaufen MUSSTE. 

Nun kommen wir zu meinem Kleiderschrank und meinen Lieblingsklamotten. Das hat nichts mit Minimalismus zu tun oder einer Kleiderschrankinventur wie bei Ines. Das finde ich interessant und werde es auch mal machen, aber das hat nichts mit Lieblingsklamotten zu tun. 


Wie räume ich nun meinen Schrank auf?

Erstmal alles raus. Ja, alles. Einfach alles auf´s Bett schmeißen und gut ist. Plant viel Zeit ein oder schmeißt die Sachen einfach in Kisten oder Unterbettkommoden, dann könnt ihr euch mehr Zeit lassen. Ich war wie im Wahn und habe alles an einem Tag erledigt, andere brauchen da vielleicht länger, macht euch da keinen Kopp. 

Nun heißt es, JEDES Teil, wo ihr euch nicht sicher seid, ob es noch passt oder euch wirklich gefällt, anzuprobieren. Wenn alles super ist und ihr denkt, ja, das trage ich gerne, dann ab in den Schrank zurück. Andernfalls in den Karton damit. 

Was sind denn nun genau Lieblingsklamotten?

Theoretisch kauft man doch alles, was man schön findet. Einen anderen Grund kenne ich nicht. Von Arbeitssachen mal abgesehen. Egal, ob einer 100 Blusen hat und dafür nur 2 Hosen oder einer 30 Jeans hat, die er liebt, die alle passen und die er ganz oft trägt - das ist alles völlig egal. Die Sachen müssen gut passen, nicht zu eng oder zu weit sein (Oversized mal ausgenommen). Am idealsten wäre es noch, wenn die meisten Sachen waschbar sind und nicht alle unbedingt gebügelt werden müssen. Das trübt die Freude nämlich auch ein bisschen.

Ein wenig Kontrolle über seine Kleidung sollte man aber schon haben. Ein paar Basic-Teile, auch die können schick und sollten Lieblingsteile sein, wie z.B. einfarbige Blazer, schlichte Hosen, klassische Röcke sollte man schon besitzen, dann kann man alle anderen Lieblingsklamotten wunderbar damit kombinieren. Darüber werde ich andermal noch genauer schreiben.

Schrankleichen müssen weg.

Die nützen niemanden etwas, sondern nehmen nur wertvollen Platz weg. Was will man auch damit? Warum hebt man sie auf? Waren es Fehlkäufe? Alles egal, weg damit. Erinnerungs- und Erbstücke dürfen bleiben, aber am besten in einem schönen extra Karton.

Seid streng mit euch. Fragt euch wirklich, trage ich das echt noch und passt es auch wirklich gut oder kann ich mich einfach nicht von trennen, nur, weil es hübsch ist und noch gut aussieht oder teuer war? Ob es modern ist oder nicht, würde ich außer acht lassen, je nachdem, wie mode-bewusst ihr seid.

Die Sachen, die in den Kartons landen, räumt einfach in den Keller oder in ein Zimmer, wo ihr Platz habt. Ignoriert die Kartons einfach erstmal. Irgendwann merkt ihr, dass euch die Sachen nicht fehlen werden. Ist mir genauso passiert. Ich konnte es erst nicht glauben, aber mir fehlte wirklich nichts, was ich aussortiert hatte.

Was ist der Sinn dahinter, nicht alles zu horten, was man vielleicht
nochmal anzieht oder was einem vielleicht irgendwann wieder passt?

Ich kann euch sagen, es ist ein tolles Gefühl, in einen Kleiderschrank zu schauen, der nur mit schönen tollen Sachen gefüllt ist, die ALLE PASSEN und in denen man sich wohl fühlt. Man kann fröhlich kombinieren und findet immer was zum Anziehen. Nichts ist schlimmer, so erging es mir, als in den Kleiderschrank zu gucken und zu sagen "Das passt nicht. Und das auch nicht. Und das schon lange nicht mehr." Das hat mich richtig traurig gestimmt und ich war verzweifelt und mein (Über-)Gewicht machte mir noch mehr zu schaffen. 

Früher hatte ich mal ein lindgrünes Strick-Twin-Set. Es sah gut aus, als ich es an hatte, aber ich gefiel mir an sich nicht damit. Fand mich altmodisch und langweilig damit. Aber weil es so gut gesessen hat und pflegeleicht war, habe ich es immer und immer wieder angezogen. Wie bekloppt ist man manchmal? Irgendwann habe ich wütend das Twin-Set weg geschmissen, damit ich es nicht weiter anziehe. 

Wie viel ihr nun im Schrank habt, ist völlig egal. Ich hätte gerne etwas weniger, aber das bin ich eigentlich nicht. Ich brauche Auswahl und will aus dem Vollen schöpfen. Trotzdem passe ich auf, nicht wahllos zu shoppen, sondern schon im Store zu überlegen, ob ich passende Kleidungsteile für das neue Teil habe, was ich gerne kaufen möchte und ob ich wirklich die 27. weiße Bluse brauche. ;-)

Wohin mit den aussortieren Kleidungsstücken?

Wartet einfach 2-3 Monate ab, wenn ihr euch nicht sicher seid. Aber für schnell Entschlossene gibt es viele Möglichkeiten. Verkaufen über Ebay oder andere Plattformen, mühsam und es lohnt sich nur bei besonderen Stücken oder Markenklamotten. Kennt ihr schon die H&M Conscious Aktion, dort gebe ich öfter mal Sachen ab und man bekommt dafür einen 15% Rabattgutschein. 

Ich habe jetzt schon alle nicht mehr passenden Sommersachen aussortiert und auch die, die ich nicht mehr anziehen möchte, weil sie mir nicht mehr gefallen und zu alt sind. Viele Kleidungsstücke davon bringe ich jetzt in ein Sozialkaufhaus, das geht schnell und umkompliziert und man tut noch eine gute Sache.

Der beste Zeitpunkt ist ein Saisonwechsel.

Also, wer auch schon vor seinem vollen Kleiderschrank stand oder momentan steht und nichts anzuziehen hat, jetzt ist es die ideale Zeit, um auszusortieren, um nur noch Lieblingsklamotten im Schrank zu haben Ihr werdet sehen, wie glücklich euch das machen wird. Zufällig hat Tina heute auch einen Beitrag über Lieblingskleidungsstücke geschrieben, deshalb muss ich den jetzt noch schnell verlinken: Kleiderschrank Mission.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß, wenn ihr auch euren Schrank aussortieren wollt und berichtet bitte, wie es euch ergangen ist, freue mich sehr über eure Kommentare.

Mittwoch, 15. März 2017

[Bloggigram] Die Sache mit den Händen


Anfang 1991 - ich war (noch) 19 Jahre alt und habe endlich ganz stolz meine Fahrerlaubnis in den Händen gehalten. Seitdem war mein Auto, ein kleiner über 10 Jahre alter Ford Fiesta Bj. 1980 in der Farbe Lila mein treuer Begleiter.

Damals habe ich meine Augen schon genauso geschminkt wie heute. Oben und unten einen ¾ Lidstrich von außen nach innen gezogen. Damals nur ab & zu Lidschatten, aber immer Wimperntusche, fertig. Keinen Lippenstift, keine Foundation, kein Puder. 

Kommen wir nun zu der Sache mit den Händen. Ich gucke momentan sehr sehr gerne Instastories (besonders von Bärbel, die grade wieder auf Reisen ist) und da ist mir aufgefallen, dass ganz ganz viele Frauen ständig ihre Hände im Gesicht haben und auch im Gesicht rum fummeln. Hm. Warum? Ist das jetzt nur eine Angewohnheit, wenn man sich selber filmt, weil man nervös ist oder nicht weiß, wohin mit den Händen?

Meine Mama hat mir schon seit frühester Jugend ständig gesagt "Nicht mit den Händen in´s Gesicht, da sind überall Bakterien dran.". Und ganz ehrlich? Ich hab mich bis heute dran gehalten und finde das auch einleuchtend. Eine Bekannte sagte mal zu mir, sie schminke sich nicht, weil ja alles verwischt, wenn sie sich ständig in´s Gesicht fässt. Da dachte ich mir, wieso fässt man sich denn ständig in´s Gesicht?

Ist euch das auch schon aufgefallen bei anderen Menschen
oder macht ihr das etwa auch?

Wenn ja, gewöhnt es euch ab. *zwinker* Es sieht nicht nur
komisch aus, es ist auch nicht gut für die Haut (und das Make up).

Montag, 6. März 2017

Frühlingsdeko und 5 Tipps zum Gestalten

Leute, es ist endlich Frühling und somit wird es natürlich Zeit, die Winter-Deko wegzuräumen und etwas frühlingsfrisches hinzustellen. Dieses Tablett steht eigentlich auf der Fensterbank, aber durch das Gegenlicht konnte man es ganz schlecht fotografieren. 

Grade heute habe ich einen Bericht auf Schwarzweißundbunt gelesen, wo die Bloggerin, die ich übrigens von ihrem Instagram-Account Drea1911 kenne und die wieder blogt, über ihre Probleme mit dem schönen Dekorieren hat. Also dachte ich mir spontan, zeig ich euch heute mal meine Deko und geb ein paar kleine Tipps.
1. Was mache ich, wenn mir nichts einfällt? Überall sehe ich schöne Dekorationen, aber selber fällt mir nichts ein. Warum mache ich es denn dann nicht einfach nach? Da ist doch nichts verwerfliches dran. Wenn ich was hübsches sehe, mache ich ein Foto oder im Internet einen Screenshot. Bei Depot sieht man z.B. ganz viele Deko-Beispiele, die kann man 1:1 nachkaufen.

2. Wie viel Deko sieht denn gut aus? Die Idee, alles auf einem Tablett oder Teller, einer Schale oder Schüssel zu drapieren, ist nicht unbedingt neu, aber ich mag es sehr, denn grade die Fülle macht es oft aus und man sollte mindestens drei Teile verwenden wie ich das hier bei meiner Tischdeko gemacht habe. 

3. Ich habe nichts zum Dekorieren und möchte auch nicht alles neu kaufen. Die Situation hört man oft und auch ich kaufe ganz wenig neu, manchmal nur ein Stück und den Rest gestalte ich mit meinen Sachen, die ich zu Hause habe, nach. Wie bei meinem aktuellen Frühlings-Tablett. Ich habe das bei Depot gesehen mit den kleinen Vasen und fand das total schön. Also habe ich das Tablett, die Schneeglöckchen und das Moos gekauft und die zwei kleinen Vögelchen, die fanden mein Mann und ich so putzig. 

4. Und wo verstaue ich das ganze? Eigentlich reicht ja fast ein großer Schuhkarton für die kleinen Dekosachen, Vasen hat man ja sicher in einem extra Schrankfach zu stehen und solche Tabletts u.ä. kann man auch im Küchenschrank verstauen.

5. Ich habe hier noch Muscheln, Blätter, Steine, die ich mal gesammelt habe. Ja, prima, genau solche Sachen machen die Deko nicht nur individuell, sondern füllen auch alles etwas auf und es wirkt nicht so verloren. Meine Baumrinde, meine Stöcker und das alles habe ich letzten Sommer bei einem Waldspaziergang mitgenommen. Der Zweig, wo die Vögelchen drauf sitzen, ist frisch und die Kätzchen sind gleich rausgekommen und mittlerweile auch grüne Blättchen. Lebende Deko sozusagen.
Das ist für mich die einfachste Deko-Idee, die man sehr leicht selber umsetzen und auch über´s Jahr verändern kann, wenn man möchte. Zu Ostern ein paar kleine Ostereier dazu legen, im Sommer die weißen Blumen gegen bunte austauschen, im Herbst Früchte, einen kleinen Kürbis und Strohblumen dazu.

Nun muss das Wetter nur wieder so schön werden wie
am Wochenende, dann kommen Frühlingsgefühle auf.


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