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Sonntag, 27. April 2014

Kiek mal eener an! #32

Kater Bruno geht es dank der Medikamente gleichbleibend gut, es ist zwar nicht besser geworden, aber auch nicht schlechter, das lässt uns zumindest hoffen. Er ist auch sehr fidel, spielt viel und hat ständig Hunger. Wir dürfen ihm aber nur leichtes Futter geben, damit seine kranke Leber entlastet wird. Ich kaufe Nieren- und Magen/Darm-Schonkost-Futter. Das Problem ist nur, Bruno muss zunehmen, aber das funktioniert natürlich mit diesem Futter nicht. *argh* Ein Teufelskreis. Wer hat Tipps, wie ich den Kater satt kriege, ohne dass die Leber zu schwer arbeiten muss?

Ansonsten habe ich mich diese Woche sehr über die tollen Diskussionen zu meiner Blog-Blog-Reihe anlässlich meines 3. Blog-Geburtstages gefreut, vielen Dank für eure rege Teilnahme, das hat richtig Spaß gemacht. Hier nochmal alle Themen und ich werde vielleicht irgendwann die Reihe fortsetzen, es gibt noch genug zu erzählen. ;-)


***

Die kommende Woche gibt es hier ein schönes Gewinnspiel, ich freu mich
schon sehr darauf, hoffentlich gefällt euch der Preis genauso gut wie mir.



Wünsche euch einen schönen Sonntag!
Genießt das Aprilwetter!



Freitag, 25. April 2014

[Blog-Blog] Ich bin schön.

Mit dem Titel Ich bin schön. schließt sich der Kreis der kleinen Blog-Blog-Reihe, die mit Du bist dick, doof und hässlich. begann. Vor einiger Zeit habe ich auf einem Blog von einer jungen Frau einen sehr interessanten Beitrag gelesen und viel darüber nachgedacht und deshalb nehme ich dieses Thema auch in meine Blog-Blog-Reihe auf. 

3. Blog-Geburtstag Moppis Blog - Aus Freude. 
Kreatives Make up von einem Schminkwettbewerb 2011

Die Rede ist vom Blog Katakomben-Krokodil und dem Beitrag Und plötzlich schaute ich in den Spiegel und sah nur noch mich. Und ich muss sagen, so habe ich das noch nie gesehen. Es geht um Schminke und warum man sich schminkt. Ein kompletter Verzicht auf Schminke, um sich selbst zu finden, sich selbst zu sehen. Und sich nicht hinter der Schminke und dem Make up verstecken, etwas anderes vorzugeben, als man wirklich ist. Aber ist es so einfach? Versucht man nicht mit Make up nur seine Vorzüge, seine momentane Stimmung hervorzuheben oder auch zu vertuschen? Genau wie mit Kleidung? Die man ja, abgesehen von arbeitsbedingtem Dress Code, nach Lust & Laune aussucht? 

Meine Gedanken fuhren etwas Karussell, auch, um mir einzugestehen, dass ich Schminke brauche. Nicht lebensnotwendig, aber doch schon, um mich einfach schöner zu fühlen. Ich sage schöner, nicht schön. Schön finde ich mich, aber es klingt immer eingebildet, wenn man sich schön findet. Das ist eigentlich sehr traurig. Eher sagt/schreibt man, dass man das und das nicht so schön findet. Wie ich meine Schlupflider. Aber ich denke, auch wenn ich keine Schlupflider hätte, wäre ich der gleiche Mensch wie jetzt und somit sehe ich da kein Vertuschen und kein Verstecken dahinter, wenn ich versuche, die Schlupflider zu kaschieren. Ok, Schlupflider sind jetzt auch nicht so eklig wie Pickel. Die man im realen Leben mit Concealer, Foundation und Puder überdeckt und auf Fotos für den Blog komplett weg retuschiert. Ist das ok? Soll man nicht dazu stehen? Andere übertreiben es regelrecht und benutzen die Weichzeichner-Funktion ihres Bildbearbeitungsprogrammes dermaßen extrem, dass es viel peinlicher aussieht als ein Pickel oder Hautunebenheiten. Und es fällt sofort auf, manchmal sind die Haare auch gleich mit weichgezeichnet. Also, Finger weg vom Weichzeichner. ;-)


Ich zeichne immer meine Augenbrauen nach, wenn ich das Haus verlasse und fühle mich so wohler, da meine normalen Augenbrauen eher schief und seltsam wachsen und das bin ich nicht - ich bin ordentliche Augenbrauen, mal so vom Gefühl her. *lach* Mit dem Rest vom Make up spiele ich, wie mit der Kleidung. Ich gehe ja auch nicht nackt auf die Strasse. Obwohl ich mich nun nicht nackt fühle ohne Make up. Eher nicht richtig angezogen. So wie ich beim Schwimmen nie knallroten Lippenstift trage, so gehe ich auch nicht mit Gummistiefeln in´s Theater. 

Bevor ich mit dem Bloggen angefangen habe, habe ich auch schon Bilder von mir in Foren gezeigt und ganz ehrlich, nie über die Tragweite darüber nachgedacht. Vor 10 Jahren war zwar schon bekannt, dass das Internet nie vergisst, aber ich hatte kein schlechtes Gefühl dabei, heute auch nicht, denn ich zeige nur das, was ich möchte. Und ich persönlich finde Blogs, wo die Bloggerin sich auch zeigt, viel persönlicher. Für mich ist das der Unterschied zu einer Zeitschrift. Natürlich kann ich es verstehen, nein, eher akzeptieren, dass Bloggerinnen komplett anonym bleiben möchten. Am Anfang war es für mich z.B. sehr schwer, meinen kompletten Namen preiszugeben. Das fand ich schlimmer als Bilder von mir. 

Mein Blog lebt davon, verschiedene Facetten von mir zu zeigen. Aber warum will ich die eigentlich zeigen? Warum posten Frauen und Männer Bilder von sich auf Blogs und schreiben über Outfits? Mein persönlicher Gedanke dahinter ist, dass ich mich wohl fühle, so wie ich bin und mich freue, wenn andere Menschen das sehen. Ich brauche keine Anerkennung für mein Selbstbewusstsein, freue mich aber, wenn euch meine Lippenstifte und Outfit-Kombinationen gefallen. Mit meinen Looks will ich zeigen, dass man mit über 40 nicht zum alten Eisen gehört, blauen Nagellack tragen und zu H&M gehen darf. Das Mode und Schminke eben für alle da ist und auch wenn meine Augenlider schon sehr labbrig sind, hihi, verblenden wird da manchmal schon zur echten Herausforderung, wenn die Haut nicht mehr straff ist, *grins* werden trotzdem weiter fröhlich die Schminkpinsel geschwungen. 


Damit endet nun meine Blog-Blog-Reihe, ich hoffe, sie hat euch gefallen und ich habe mich riesig über die vielen interessanten und auch sehr ausführlichen Kommentare gefreut. Gestern war ich den ganzen Tag unterwegs, deshalb habe ich euch noch nicht geantwortet, werde das heute aber nachholen. Versprochen! :-) Und nun freue ich mich über eure Meinungen zum heutigen Thema! 

Wie steht ihr zum Thema Schönheit, Schminke, Weichzeichner?
Versteckt ihr euch dahinter? Schminkt ihr euch immer gleich?
Fühlt ihr euch schön? Was fällt euch noch zu dem Thema ein?



Donnerstag, 24. April 2014

[Blog-Blog] Warum ich mein Essen fotografiere.

Essen ist nicht nur lebensnotwendig, sondern auch ein hübsches Foto-Motiv, wenn es denn appetitlich angerichtet ist. Aber warum interessieren sich wildfremde Menschen für mein Essen? Warum mache ich davon ein Foto und warum veröffentliche ich es dann auch noch auf Instagram? Diese Fragen und auch andere zum Thema Social Media werde ich heute beantworten. Irgendwie habe ich beim Schreiben gemerkt, dass man gar nicht in einer bestimmten Reihenfolge, in bestimmten Kategorien  schreiben kann, sondern dass alles sehr durcheinander, sehr verworren ist, aber das passt wiederum perfekt zum Thema, denn Social Media ist ja auch ein sehr verwebtes Netz. 

3. Blog-Geburtstag Moppis Blog - Aus Freude.
Solche Bilder liebe ich und schaue sie mir auch gerne von anderen an. *grins* 

Also gleich zu Anfang die Frage nach den Essens-Bildern. Sie wird immer von Menschen gestellt, die nicht bei Instagram sind. *grins* Instagram macht süchtig. Vorab, ich kenne das von früher von meiner Mama, sie hat immer besonderes schönes Essen fotografiert, also ist das nicht nur ein Phänomen der heutigen Zeit. Mit den Fotos möchte ich niemanden neidisch machen, ich möchte einfach nur zeigen und inspirieren, Appetit machen und dass sich andere mit mir mit freuen, wenn ich auch andere Bilder zeige. Manchmal zeige ich auch Bilder von Dingen, die ich später auf meinem Blog poste.  

Außerdem lernen mich meine Blog-Leser auch etwas besser kennen, wenn ich Moment-Aufnahmen zeige. Schon sind wir bei meinem Blog. Das ist Social Media. Die Verknüpfung von verschiedensten Medien. Ein Netzwerk. Fängt bei mindestens 2 Medien an und lässt sich beliebig fortführen. Heutzutage mit den modernen Smartphones auch alles ein Kinderspiel. Ich kann ein Bild auf Instagram hochladen und gleichzeitig auf Instagram, Twitter und Facebook veröffentlichen. 
Sushi - meine ganz große Liebe und immer wieder knipse ich erst mein Essen, bevor ich los futter.

Warum mache ich das alles? Bewusst aus Gier nach Lesern und der Hoffnung, noch bekannter zu werden? Oder doch nur aus Spaß? Was will ich damit erreichen? 

Ich bin immer offen für neue Medien und lasse mich schnell begeistern. Facebook kannte ich schon vor meiner Blogger-Zeit, war dort recht aktiv. Freunde und Bekannte, die nicht auf FB sind, verstehen es oft nicht. Ich erkläre dann immer recht mühevoll, dass ich mich z.B. gleichzeitig mit mehreren Freunden zu einem Treffen verabreden kann. Dann kommt die Antwort, das kann man auch per Telefon. Ok, sag ich dann, aber das Telefon war ja auch mal ganz neu und es gab sicher auch damals Leute, die gesagt haben, man kann ja auch einen Brief schreiben. *hihi*  

Mit FB fing also alles an. Ich meldete mich mit meinem Blog-Namen an, damit jeder gleich weiß, wer ich bin und auch, wie mein Blog heißt. Ich kenne einige liebe Bloggerinnen auf FB, die mit irgendeinem Nick-Name angemeldet sind und ich oft nicht weiß, wie ihr Blog heißt. Das ist sehr schade, denn manchmal suche ich dann extra nach dem Blog, aber oft fehlt mir auch die Zeit und die Lust dazu. Auf FB selbst bin ich in den verschiedensten Gruppen drin und in den meisten geht es darum, die Links zu den eigenen Blog-Beiträgen zu posten, damit man viele Leser erreicht, also eigentlich nur andere Bloggerinnen. Der Sinn ist ganz klar, dass ist gezielt posten für mehr Klicks. Es gibt auf FB aber auch andere ganz tolle Gruppen wie die Berliner Blogger Gruppe. Dort habe ich wahnsinnig viele nette Bloggerinnen kennengelernt, wir quatschen viel in der Gruppe und treffen uns öfter. Es gibt geheime und offene Gruppen. Einigen kann man so beitreten, bei anderen wird man eingeladen. Es gibt auch eine recht große Gruppe, wo es um Blogger-Aktionen geht und so verpasst man nichts und kann auch selber dran teilnehmen und auch selber eine Aktion organisieren.
Besonders verrückte Sachen sind sehr beliebt. Hier ein XXXXL-Schnitzel. 

Danach entdeckte ich Twitter für mich. Aber Twitter ist so eine Sache. Ich glaube, man liebt es oder man hasst es. In meinen Augen wird dort viel zu viel getratscht, gelästert und es gab auch üble Diskussionen. Einige Bloggerinnen habe ich dort auch entabonniert, weil es mir einfach zu viel wurde. Ich bin nun bei Gott kein Gut-Mensch, aber..., egal, Twitter ist nicht mein Medium. Ich poste dort nur die Links zu meinen aktuellen Blogbeiträgen und zu Instagram. Ich finde interessante Blogbeiträge wirklich immer über FB und auch über meine Blogroll, selten über Twitter. 

Apropos Blogroll, sie wird langsam out, was ich echt schade finde. Auf kaum einem Blog ist sie noch zu finden, eher gibt es jetzt die Blogging Friends (Schande über mich, ich habe meine Rubrik immer noch nicht eingerichtet, es ist aber auch kompliziert und mir fehlt langsam die Lust dazu. *argh*). Warum habt ihr Blogger denn keine Blogroll mehr? Ich finde die toll und sehe immer sofort, wenn einer meiner abonnierten Blogs einen neuen Beitrag online hat und entdecke auf anderen Blogs dadurch auch wieder neue Blogs.
Bilder von Blogger-Events finde ich immer ganz doll spannend. 

Seit 2 Jahren habe ich nun ein Smartphone und fast genauso lange bin ich bei Instagram. Aber nicht als Privatperson, sonder als Blogger. Natürlich poste ich auch private Dinge. Katzenbilder. #cat #instacat #catstagram #catcontent. Hashtags sind beliebt und wichtig, wenn man auch von anderen gefunden werden will. Auf Insta gibt es auch viele Aktionen, die machen Spaß. Man wird aber nie zu etwas gezwungen. Also eigentlich nirgends wo, auf keiner Plattform. 

Es gibt noch so viele andere Seiten wie Foren, Pinterest usw., wo man sich austauschen und vernetzen kann. Man muss nicht alles machen, man muss auch gar nichts machen, aber für mich ist der Austausch mit anderen wichtig und natürlich möchte ich gerne noch mehr neue Leser haben und auf mich aufmerksam machen. Aber das allerwichtigste ist der Spaß, ohne den würde ich die ganzen Netzwerke nicht nutzen, denn das Bloggen soll ein Hobby bleiben und keine ungeliebter Job. 

Was auch noch ganz spannend ist, um auch von Firmen mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, einfach einen guten Blogbeitrag über Produkt XY an die Pinnwand von dieser Marke zu veröffentlichen. Oder die Firma/Marke als #hashtag oder @namen unter ein Instagram-Bild schreiben. Ähnlich wie auf Twitter, das dort einfach hinter den Blog-Link schreiben. So habe ich oft schon positives Feedback von den Firmen bekommen. Auch wenn man Fan von bestimmten Firmen ist, es gibt dort oft tolle Gewinnspiele und Rabattcodes), viele Bilder/Texte kommentiert, werden Firmen auf einen aufmerksam und so bin ich zu einer ganz tollen Kooperation gekommen, worüber ich mich immer noch riesig freue. Gestern ging es hier übrigens um das Thema Kooperation mit Firmen
Eis. Was soll ich dazu noch sagen? *lach*

Nun zu den Fakten, Fakten, Fakten. In der Sidebar rechts seht ihr immer die 4 aktuellsten Bilder, die ich auf Instagram hochgeladen habe und mit einem Klick gelangt ihr direkt zu meinem Instagram-Account. Etwas weiter unten findet ihr noch die Direkt-Links zu Facebook und Twitter. 

Wo seid ihr alles vernetzt? Und warum? Wie seid ihr dazu gekommen?
Mich interessiert das alles sehr und ich freue mich, wenn auch heute
zu diesem Thema wieder viele tolle Kommentare von euch kommen. 

Gerne könnt ihr hier auch die Links zu euren Accounts oder eure FB-,
Twitter- oder Instagram-Namen in die Kommentare schreiben. 

Morgen folgt der letzte Teil der Blog-Blog-Reihe und es geht um ein sehr sensibles Thema.
Die Schönheit. Das Selbst. Sich lieben. Sich zeigen. Der Blog und ich. 



Dienstag, 22. April 2014

[Blog-Blog] Du bist dick, doof und hässlich.

Heute startet meine Blog-Geburtstagswoche und ich dachte mir, ich schreibe einfach mal über das, was so in den letzten 3 Jahren passiert ist, was das Bloggen ausmacht, was für Kontakte man knüpft, wie man vorwärts kommt, warum manches so ist, wie es ist und manches einfach ganz anders kommt als man denkt, wie das so läuft mit den Kooperations, warum es Neid gibt und nicht nur Freu(n)de  gibt und heute geht´s los mit dem Thema Kommentare

3. Blog-Geburtstag von Moppis Blog - Aus Freude.
Mein erster Header 2011. Der war einfach nur so, ohne Nachzudenken,
man braucht ja schließlich einen Header, wenn man bloggen möchte. 

Ich bekomme sehr wenige Hater-Kommentare, puh, da bin ich wirklich sehr froh drüber, denn ich weiß, wie sehr so etwas verletzt, obwohl man cool sein will. Aber es lässt einen nicht kalt. Außer dieser Kommentar "Du bist dick, doof und hässlich.", denn darüber musste ich wirklich lachen. Ich bekam ihn gleich im ersten halben Jahr, nachdem ich angefangen hatte, zu bloggen. Keine Ahnung, warum Menschen, dann auch noch anonym, so etwas schreiben. Ist es der Neid, ist es Frust? Aber warum? Man hat doch niemanden etwas getan, keinen beleidigt, nichts schlimmes geschrieben. Im Supermarkt gehe ich ja auch nicht zu einem anderen Kunden und sage ihm, dass er echt blöd ist, einfach mal so. Natürlich habe ich dabei eine schwarze Mütze über den Kopf gezogen wegen anonym und so. Stellt euch das mal vor. 

Hater-Kommentare also immer löschen, niemals antworten und einfach ignorieren, so schwer es auch manchmal fällt, dem Hater seine Meinung nicht sagen zu dürfen/sollen. *argh* Mir ist es letztens auf Instagram passiert, dass ich beleidigt wurde, diesmal nicht anonym, sondern von einer erwachsenen, mir eigentlich sehr sympathischen Frau und es hat mich getroffen, so richtig. Und was mache ich? Anstatt es zu ignorieren, springe ich drauf an und rege mich auf. Fehler. Sollte man nicht tun. Tut man dann aber doch. Dabei ging es nur um eine Kleinigkeit. Ich habe Rillen auf den Nägeln und trage immer Ridge Filler von P2 auf. Den habe ich ihr empfohlen, denn ihre Nägel sahen auf den Fotos aus, als ob sie auch Rillen haben. Sie war also extrem sauer und schreib dann, ob wir über meine Zähne sprechen wollen und im Endeffekt meine sie zu meinen Zähnen "Schön ist anders.". Da war ich natürlich echt geklatscht, denn sowas hätte ich vielleicht noch von einem 12jährigen Mädchen erwartet, aber nicht von einer Frau, die in meinem Alter ist. 

Mein 2. Header, der aber nicht lange blieb. ;-)

Kommentare sind echt ein tolles Thema, ich könnte darüber stundenlang plaudern. Auch über einer Bloggerin, die ständig in die Kommentare ihren Blog-Link geschrieben hat. Immer wieder. Ich hatte sie dann auch mal nett per Mail angeschrieben und sie hat es bei mir nicht mehr gemacht, aber bei anderen und überall weiterhin. Auch wenn es keine gute Methode ist und bei Bloggern überhaupt nicht gerne gesehen wird und auch oft nur die Blog-URL gepostet wird, was ich ja dann erst gar nicht frei schalte, so hat ihr Weg zum Erfolg geführt. Ich habe ihren Blognamen nie vergessen und lese auch ihren tollen Blog. ;-) Aber warum ich das erzähle? Weil Hartnäckigkeit und am Ball bleiben echt wichtig ist, wenn man bloggen möchte und nicht "nur für sich" (da frage ich mich dann, warum diese Blogger dann nicht offline schreiben). 

Oft wird man gefragt, warum man so wenige Kommentare auf dem eigenen Blog hat. Da frage ich immer zuerst zurück, wie oft wird denn selber auf anderen Blogs kommentiert? Und was schreibt man? Viel oder wenig? Ich selber kommentiere meistens nur kurz, auch oft nur "Schönes Oberteil" oder sowas, aber das mache ich, damit der Blogger zumindest sieht, dass ich den Beitrag gelesen habe. Aber ich habe mir jetzt vorgenommen, vielleicht lieber doch ausführlicher zu antworten. Je nach Thema natürlich. 

Diesen Header hatte ich dann selbst gebastelt, aber auch er blieb nicht so lange.

Außerdem werden andere Blogger auf einen aufmerksam, wenn man kommentiert. Selber habe ich auch schon viele tolle Blogs entdeckt, die bei mir und auch auf anderen Blogs kommentiert haben. Was ich noch ganz wichtig finde, auch auf die Kommentare auf dem eigenen Blog zu antworten. Ich mache es auch nicht immer bei jedem Kommentar, aber im großen und ganzen schon. Manchmal auch ein paar Tage später. Auch nicht gut, das möchte ich ändern. Ich sehe es auch manchmal, dass auf anderen Blogs Fragen gestellt und die dann nicht vom Blogger beantwortet werden. Das finde ich schade und dann beschleicht einen das Gefühl, ob der Blogger überhaupt Interesse an uns Lesern hat.

Nun noch ein wichtiger Aspekt. Kommentare freischalten. Ich schalte sie manuell frei, finde ich für mich die beste Lösung. So können auch anonyme Leser, die nirgends angemeldet sind, kommentieren. Viele Blogger haben Angst vor Hater-Kommentaren und Spam und man muss dann diese Sicherheitsfragen (Captcha) beantworten. Das ist jedoch schrecklich, denn man kann es kaum lesen/erkennen und es nervt, wenn man 20mal versucht, den Zahlencode richtig einzugeben. Oft merkt man als Leser auch nicht, dass es Captcha gibt, man schreibt also einen Kommentar, klickt auf Antworten und ist schon beim nächsten Blog und somit erscheint der Kommentar gar nicht. 

Diesen Header hatte ich lange, ich habe mein Gesicht in eine Free-Header-Version gebastelt.

Nun zu den Fakten, in den 3 Jahren habe ich jetzt insgesamt (mit meinen eigenen) 7.700 Kommentare, darüber freue ich mich riesig und danke euch sehr dafür, dass gibt mehr auch Bestätigung, dass euch meine Beiträge gefallen. Manchmal schreibt man ewig an einem Blogpost und es macht viel Arbeit und dann kommt kaum Resonanz. Ein andermal schreibt man schnell etwas, Mühe gebe ich mir natürlich immer, aber ihr wisst schon, was ich meine und dann kommen ...zig Kommentare. Also man kann das echt nicht voraus sehen und so ist man jedes Mal gespannt und aufgeregt, wie ein Beitrag ankommt. ;-) Auch nach 3 Jahren. Ich bin noch nicht abgebrüht. 

Das war dann mein endgültiger Header, den ich auch sehr liebte,
bis ich mir meinen jetzigen aktuellen vor einem Jahr ausgesucht habe.

Ich möchte auch besonders meinen regelmäßigen Lesern danken, die sehr oft kommentieren und dass sind dann schon so im entferntesten Sinne "Freundinnen", denen man z.B. ein grade gekauftes Outfit zeigt und sie einem sagen, ob es einem steht oder nicht. 

Bloggen ist toll, aber ohne Kommentare nur halb so schön. 
Also hiermit ein dickes Dankeschön! :-) 

Bekommt ihr viele Hater-Kommentare? Die lieben Kommentare wiegen das
aber um´s 100fache wieder auf! Also nicht traurig sein, auch wenn es schwer fällt. ;-)


Morgen geht es dann weiter mit dem Thema Blog-Kooperationen, ein spannendes und aufregendes Thema im wahrsten Sinne des Wortes. 


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