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Donnerstag, 16. November 2017

[OOTD] Pink is beautiful

- Werbung durch Nennung der Markennamen, aber alles selbst gekauft -

Mantel Fabiani / Schuhe Gabor / Tasche No Name / Schal Bonita / Stirnband (?)

Ich suchte natürlich wieder mal was ganz anderes als das, was ich dann im Endeffekt gekauft habe. Passiert mir öfter und tut meinem Geldbeutel nicht gut, aber meinem Kleiderschrank. Gewollt habe ich einen dezenten dünnen Feinstrick-Schal in einer neutralen Farbe. Gekauft habe ich dann dieses Grobstick-Plüsch-Teil in knalligem Pink. Preis 29,99€.

Da ich nicht mehr so doll auf matchy-matchy stehe, habe ich mich bewusst für einen roten Pullover und ein rosa Stirnband zum pinken Schal entschieden. Ich mag es. Es passt irgendwie, obwohl es nicht passt. Das Stirnband ist aus 100% Kaschmir, habe ich ganz vergessen beim Thementag In love with cashmere zu zeigen.

Auf dem Weg zum Computerspielemuseum in Berlin.
Wie es dort war, seht ihr hier und hier auf Instagram.
Berlin, Karl-Marx-Allee mit Blick auf den Fernsehturm.

Habt ihr euch auch schon neue Accessoires für den Winter gekauft?

Montag, 23. Oktober 2017

Erbstücke als Erinnerungsstücke - ü30Blogger & Friends


Diese Woche dreht sich alles bei einigen Ü30ern um Erbstücke, die man gerne trägt, anschaut oder auch benutzt. Mir ist dabei gleich der Fuchs von meiner Uroma eingefallen, den ich anlässlich der tollen Themenwoche Zeitreise hier auf dem Blog gezeigt habe. 

Ich bin natürlich gegen Pelz und habe ihn auch nur einmal für die Fotos getragen, aber weg schmeißen kann ich ihn auch nicht.

Ich bin froh, dass es mittlerweile so schöne unechte Felle gibt, so dass es keinen Grund mehr gibt, Echt-Pelz zu tragen.

Er liegt in einer Kiste und alle Jahre mal wieder schaue ich ihn mir an und denke dabei an meine Uroma, die ihn in den 30er Jahren getragen hat. Leider habe ich kein Foto davon.

Aber ich habe ein paar Bilder von meinen beiden Omas und meiner Uroma. Ich mag es, in alten Fotos zu stöbern. Heutzutage knipst man richtig viel, aber werden die Bilder auch aufgehoben und archiviert? Papierbilder sind eben doch einfacher aufzubewahren. Früher hätte ich noch gesagt, besser zu zeigen, aber mittlerweile ist das Zeigen/Weiterleiten von Fotos wesentlich einfacher geworden.

Hier seht ihr jetzt meine schönsten Schmuck-"Erbstücke" von meiner Mama, die sich mit ihren 67 Jahren bester Gesundheit erfreut. Oben links ein kleiner Knotenanhänger aus den 70er Jahren, der jetzt wieder top aktuell und überall zu finden ist. Es kommt alles wieder in der Mode.

Rechts ein absolutes Lieblingsstück von mir. Ein geflochtener Gürtel in Schlangenform. Hat meine Mama früher sehr oft getragen zum Kleid. Die Länge kann man individuell einstellen. Der Schlangenkopf beisst in den Gürtel an der Stelle, wo man möchte. Keine Löcher notwendig.

Auf dem Gesamtbild seht ihr noch weiteren Schmuck. 2 weiße Ketten, Broschen, Creolen aus Gold und die Kette mit meinem geliebten Handtaschen-Kettenanhänger. Das war die Kette, die meine Mama in den 70er Jahren fast täglich trug. Tragebild von 2011

Außerdem trage ich noch gerne die Käferkette, bei der wir aber nicht wissen, wer die bei uns in der Familie früher hergestellt hat. Und von meinem Papa seine Jeans-Weste aus den 70er Jahren. Ich mag so alte Sachen mit Geschichte, ich fühle mich damit echt wohl.

Noch eine kleine Anekdote. Ein weiteres Erbstück hat nur einen ideellen Wert. Es ist ein Salzstreuer, eine kleine Tomate. Aus Plastik. Nicht hübsch, nur kitschig. Aber ich wäre unglücklich, wenn ich sie nicht hätte. Sie gehörte meiner Oma und als ich ein kleines Kind war, habe ich diesen Salzstreuer in Tomatenform immer angehimmelt. "Oma, wenn Du mal nicht mehr bist, dann darf ich den haben, ja?" So habe ich sie öfter gefragt und auch als erwachsene Frau. Omi hat dabei immer gelacht. 

Und nun bin ich auf die anderen Bloggerinnen gespannt,
welche Erbstücke sie uns zeigen werden.


Dienstag, 20. Januar 2015

[DIY] Stricken im Café

Am Samstag war stricken. Ich habe 2008 stricken gelernt und habe einige Schals und Pullover gestrickt, auch das Oberteil, was ich an hatte, das war übrigens mein 1. Strickwerk. Aber dann habe ich die ganzen Jahre nicht mehr gestrickt. Mein Interesse wurde wieder geweckt, als JayJay ihre wunderschönen Stricksachen zeigte. Ihre Mama hat Tina´s Strick Café in´s Leben gerufen und um endlich mal was neues zu lernen an Mustern & Co., habe ich mich dort auch mal angemeldet. 
Es war eine super tolle Stimmung dort und Tina (oberes Bild Mitte) hat mir super geholfen, damit ich schnell wieder reinkomme, denn man vergisst doch so einiges, wenn man über 3 Jahre nicht mehr gestrickt hat. Rechts auf dem Bild seht ihr JayJay und ihre auch sehr nette Arbeitskollegin. 
Das ist nun mein Strickprojekt. Ein Loop-Schal, noch ist ja Winter und ich bin sicher morgen oder übermorgen damit fertig, so kann ich ihn schön tragen. Die Wolle habe ich schon 2012 gekauft, aber irgendwie nicht mehr dazu gekommen, sie auch zu verstricken. Ich stricke mit 7er Nadelstärke ein Perlmuster, also 1 Masche rechts, 1 Masche links und dann nach 1 Runde versetzt, also auf die rechte Masche stricke ich eine linke und umgekehrt. Für mich als Anfänger ist dieses Perlmuster sehr gut geeignet, aber ein paar Fehler haben sich natürlich trotzdem eingeschlichen. ;-) Es sind 200 Maschen und 100gr Wolle mit einer Lauflänge von insgesamt 300m. 51% Schurwolle Merino extrafein, 22% Baby-Alpaka und 27% Polyamid. 

Strickt ihr auch gerne oder ist das nichts für euch? 

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